Selbstbestimmung oder Selbstaufgabe?

Selbstbestimmung und Selbstaufgabe liegen nah beieinander. Viele Menschen entscheiden sich zu resignieren, weil sie denken, dass das Leben nun mal so ist, nicht bestimmen zu können. In Situationen oder Problemen festzusitzen, die sie nicht ändern können. Wenn ich hinter die Fassade schaue und das Problem genau erkenne, habe ich in den meisten Fällen meine Situation selbst gewählt. Um mich entwickeln zu können und dem Höheren Selbst zu dienen. Es ist unsere Aufgabe, die uns anleitet, jeden Tag aufs Neue an uns zu glauben, nicht aufzugeben.

Wer resigniert und die Selbstaufgabe der Selbstbestimmung vorzieht, verneint sein wahres Selbst und stirbt bei lebendigem Leibe. Du wirst dich quälen und egal was du tust nur das Negative sehen.

Doch du kannst jeden einzelnen Moment auswählen, um dich neu zu entscheiden.

Tu es!

8 Gedanken zu “Selbstbestimmung oder Selbstaufgabe?

  1. Da kann ich nur rocky balbo zitieren. .. im leben geht es nicht darum wieviele schläge du austeilen kannnst, sondern wieviele du einstecken kannnst und trotzdem weiter machst.

    Ich finde diesen Spruch sehr gut und richtig. Resignation ist absolut unzuträgich und hindert an der persönlichen entwicklung. Vielleicht ist es wirklich so das wir uns teilweise in Situationen begeben unterbewusst…..um eine Möglichkeit zu haben um uns weiter zu entwickeln. …weil wir unterbewusst dieses verlangen haben aber es nicht bewusst umsetzten. Man kann immer etwas verändern und es ist immer besser zumindest ein klein wenig gemacht zu haben als gar nichts. …denn vielleicht hat dieses KLEIN wenig dazu beigetragen um uns persönlich ein KLEIN wenig weiter zu entwickeln.

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    • Lieben Dank für deinen Beitrag. Der Spruch ist gut! Vor allem zeigt er, dass Gewalt nicht die Lösung ist sondern ein weiterer Auslöser für Wiedergewalt. Jeder von uns läuft auch mal gern weg von Problemen. Aber letzlich sind die, die doch den neuen Weg gehen und spüren, dass es an der Zeit ist nicht wieder und wieder eine Wiederholung einzulegen, diejenigen, die zu ihrem inneren Frieden und letztlich zum Wohle des GAnzen beitragen.
      Ich hoffe und wünsche das allen Menschen diese Bewusstseinsebene zu erklimmen. Und wenn es ein winzig kleiner Schritt ist. Das reicht schon, um zu spüren wie schön es sein kann.

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    • Na klar gelingt dir das! Wichtig ist der erste Schritt: Die Erkenntnis. Alles Weitere legt sich dir in die Hände wenn du den Widerstand aufgibst, dass alles was dir Schlechtes wiederfährt als Schlechtes zu sehen. Denn alles hat seinen Sinn. Darin zu erkennen, dass es uns jedes Mal ein Stückchen näher zu uns selbst bringt. Darf ich fragen was dich zu deiner Erkenntnis gebracht hat?

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      • das ist ein prozess, der schon länger von statten geht. ich mache die erfahrung immer wieder, scheine sie aber in neuen situtionen zu „vergessen“ und muss jedes mal von neuem lernen, dass es so ist. den ersten großen knackpunkt hatte ich vor ein paar jahren, als ich bemerkt habe, dass ich die trennung einer langjährigen beziehung mitunter selbst herbeigeführt hatte, von der ich solange dachte, dass sie mich aus dem nichts getroffen hat. momentan geht es grade um rückenschmerzen.

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      • Liebe Paleica,
        ich kenne das sehr gut. Das einzige was mir bei meinen Nackenschmerzen hilft ist bewusstes Atmen und Yoga. Hatha Yoga ist hier eigentlich das Optimale. Ich praktiziere es jeden Morgen und Abend. Am Wochenende intensiver.
        Dein Atmen kommt durch schwere Lebensphasen aus dem Gleichgewicht, gerade dann, wenn man auch etwas sensibler ist. Übe jeden Tag und bleib dran! Das ist sehr wichtig. Denn mit der Veränderung im Leben verändert sich dein Geist und dein Inneres. Bewusst und liebevoll Atmen ist die beste Medizin. Man muss einfach dranbleiben und diszipliniert sein. Aber Disziplin bringt auch die Seele wieder ins Gleichgewicht. Wichtig ist lieb mit dir umzugehen und nicht hart!

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