Ein Brief an dich

Verurteilungen des anderen entfernen dich weiter von deinem Herzen. Das habe ich dir gesagt. Du hast es nicht verstanden. Noch nicht. Vielleicht irgendwann. Ich verzeihe dir und mir. Wir sind eins und doch nicht eins. Das ist lustig, weil im Herzen weiß ich, wir sind uns nah. Im Außen muss jeder einen anderen Weg gehen. Meinst du das war vorherbestimmt? Meinst du wir sehen uns irgendwann, umarmen uns und sagen wie wertvoll und wichtig die Zeit war, die wir miteinander verbracht haben?

Ich finde es toll, wenn das passiert. Weil egal was war, ich wünsche dir die Liebe die du finden möchtest. Was du mir unter Tränen mal gesagt hast: Vielleicht wünsche ich mir auch nur Liebe…

Ja das tun wir alle. Wir suchen und suchen. Und finden nichts. Im Außen, bei anderen. Wir geben und geben. Und bekommen: Nichts, was uns WIRKLICH befriedigt diesen Drang nach Liebe zu stillen.

Es ist dein eigenes Herz, das will, dass du es siehst! Dass du es anschaust und ihm zeigst, es gibt dich: DEIN HERZ, DEINE SEELE. Dich gibt es kein zweites Mal! Mach dir das bewusst und du wirst dich lieben. Jeden Tag neu, ohne dass es nachlässt. Ohne dass es sich schlecht anfühlt. Du wirst dich ändern ab diesem Moment. Du wirst dein Bewusstsein erweitern und Dinge von einer ganz anderen Seite betrachten.

Du wirst Menschen lieben, die du vorher gehasst hast. Du wirst Dinge machen, die du vorher nie gemacht hast. Du wirst dir Dinge zutrauen, die du vorher nie gewagt hast zu tun.

Glaub mir: Glaub an dich und dein Herz. Egal wo du bist, es trägt dich bedingungslos über alle Berge und Täler hinweg.

5 Gedanken zu “Ein Brief an dich

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