Annehmen und die Herzensenergie sprudeln lassen

Annehmen und die Herzensenergie sprudeln lassen

Lernen uns und andere anzunehmen wie wir und sie sind ist für mich heute keine sehr schwere Herausforderung mehr. Wohl eher noch die Annahme meines Selbst. Denn da ist man Kaiserkritiker! Ich spüre, dass mit der Annahme dessen was ist, das Leben leichter läuft. Dabei heißt es nicht zu resignieren und es einfach geschehen zu lassen. Manchmal im Leben gibt es Situationen, und die hatte ich das letzte Jahr zu Hauf, die uns sagen möchten, dass wir loslassen sollen.

Es annehmen und dennoch weitergehen ohne dabei zu vergessen, wie wichtig es ist, sich selbst zu achten. Verändern sich Dinge oder Situationen im Außen lässt man sich gern aus der Bahn werfen. Wenn sich das ganz hart anfühlt, ist das wie eine Art Weckruf für dich etwas zu ändern. Denn dann zeigt das Leben dir, dass es so wie bisher nicht mehr weitergehen kann und darf. Sonst vergisst du dich selbst und das hat das Leben nie mit uns vorgehabt.

Daher regelt es sich, wenn wir nicht vorher auf kleine Hinweise hören im Außen manchmal sehr hart.
Zuallerst, doch mit der Annahme dessen was ist und dem Vertrauen und Bewusstsein, dass das Neue schon bereit ist zu dir zu kommen, wird es leichter. Oft fühlt sich das Neue noch so weit weg an und es quält uns, dass es nicht schneller vorwärtsgeht. Der Zeitpunkt muss reifen wie ein Apfel am Baum. Sonst kann er nicht abfallen und im Boden durch seine Samen einen neuen Apfelbaum wachsen lassen. Wenn ich heute daran zurückdenke wie sehr ich mich gegen meine Lebensveränderung gewehrt habe, muss ich etwas lächeln. Weil ich dann merke, wie ich mir das Leben dadurch selbst schwer gemacht habe.

Alles was jetzt ist, ist gereift aus meinem Vertrauen zu mir selbst und der Erkenntnis, dass ich selbst mein eigenes Lebensschloss erbauen kann und darf. Ich finde ein schöneres Geschenk gibt es gar nicht, denn ich selbst weiß doch am besten was gut für mich ist!

4 Gedanken zu “Annehmen und die Herzensenergie sprudeln lassen

  1. Oh ja das Bild mit dem Apfelbaum gefällt mir sehr. Ich habe mir damals eine Postkarte mit einem Strauß Tulpen an einen zentralen Platz gestellt um mich daran zu erinnern, dass alles seine Zeit hat und die Blüte auch erst aus der Zwiebel entstehen muss. Ich kenne dieses Gefühl der inneren Unruhe und nahenden Erwartung nur zu gut 🙂 bin ja selbst gerade drin. Was mir jedoch auffällt ist, das umso näher mir Menschen stehen umso schwieriger finde ich es manchmal sie so sien zu lassen wie sie sind. Warum das so ist? Gute Frage, vielleicht weil sie so nah an einem dran sind und man ja auch mit sich selbst des Öfteren mal hadert.

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    • Liebe Belinda, ich war das WOchenende auf einem Seminar und konnte daher nicht frühe antworten. Menschen die uns nahestehen und die wir lieben haben eine ganz andere Ebene der Beziehung und daher werden wir viel eher berührt oder verletzt in Gefühlsbetonten Situationen. Liebste so stehen zu lassen wie sie sind ist schwer finde ich, solange man vieles unter Kontrolle haben möchte oder den anderen verändern möchte. Ich glaube das darf einem immer wieder begegenen. Dennoch finde ich es wichtig sich das bewusst zu machen. Denn es zeigt doch oft die eigene Unzufriedenheit im Innern. ich finde es gar nicht so schlimm sondern einfach menschlich 🙂

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